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Landesliga, Damen 2 - HSG Böblingen/Sindelfingen, 25.04.2015

                                                                                                                                                      
Bericht HSG Böblingen/Sindelfingen



Württembergliga, TV Pflugfelden - Damen 1, 19.04.2015

                                                                                                                                                      
Bericht TV Pflugfelden



Vorbericht Damen 1, TV Pflugfelden, 17.04.2015

                                                                                                                                                      
Bericht TV Pflugfelden



Landesliga, Damen 2 - TSV Zizishausen, 16.04.2015

                                                                                                                                                      
Bericht TSV Zizishausen



Meisterschaft Herren 1, LKZ, 14.04.2015

Bei der SG ist die Mannschaft der Star

Artikel aus der Leonberger Kreiszeitung vom 14.04.2015

Von Nathalie Mainka


Da sind sie nicht mehr zu halten: Ausgelassener Jubel bei der SG Leonberg/Eltingen nach dem
entscheidenden Sieg gegen Neckarsulm. - Foto: Andreas Gorr


Leonberg - Württembergliga – sie kommen. Ausgiebig haben die Männer der SG Leonberg/Eltingen ihre vorzeitige Meisterschaft in der Handball-Landesliga gefeiert. Trainer Frank Ziehfreund erklärt, warum der Aufstieg in die Württembergliga im dritten Anlauf endlich geglückt ist. „Die Mannschaft ist der Star“, sagt er. Vergessen ist seine erste Saison in Leonberg, als die SG in der Relegation gescheitert war. Vergessen die zweite Saison. „Da waren wir mental noch nicht so gut“, so der Coach rückblickend. Dritter Anlauf Was hat die SG Leonberg/Eltingen im Vergleich zu den vergangenen zwei Runden anders gemacht, was hat sie in dieser Saison überhaupt ausgemacht? „Wir sind in der Rückrunde immer mehr zusammen gewachsen und haben uns als Mannschaft präsentiert“, sagt Frank Ziehfreund. Bis auf die Verletzung von Simon Schach sei die SG von größeren Ausfällen verschont geblieben. „Wenn jemand krank war oder ausgefallen ist, konnten wir diese Lücke immer kompensieren, wir hatten immer jemanden auf allen Positionen, der in die Bresche gesprungen ist.“ Vorrunde Mit vier Siegen in Folge ist der Landesliga-Favorit standesgemäß in die Saison gestartet, hatte dann vor dem Jahreswechsel einige kleine Durchhänger – gegen Schorndorf, Schmiden und Alfdorf setzte es Niederlagen, gegen Großbottwar sprang nur ein Unentschieden heraus. Auch im zweiten Spiel des neuen Jahres in Weinstadt gab’s nur einen Punkt. „In diesen Momenten hatten wir die Richtung und uns als Mannschaft verloren“, sagt Ziehfreund rückblickend. Rückrunde „Wir haben in der Winterpause die richtigen Maßnahmen getroffen“, erklärt der Coach, der die Abwehr umstellte und ab sofort nicht mehr so häufig wechselte. Im Angriff konzentrierte sich die SG auf ihre Stärken. Auf den starken Rückraum über die rechte Seite, auf die Durchsetzungskraft im Spiel eins gegen eins, auf das Spiel über den Kreis oder auf die Dynamik und das Tempo. „Seit Wochen gehen sie nun ihren Weg, spielen die Sache runter, ohne nach rechts oder links zu schauen, obwohl es nicht immer einfach ist, als Tabellenerster und Favorit anzutreten“, lobt Ziehfreund die Disziplin der Mannschaft. Leistungsträger „Wir sind nicht auf einer Position stark besetzt, sondern die Breite ist unsere Stärke“, so der SG-Trainer, „es geht fast kein Spieler ohne Tor raus, bei uns muss man mit jedem rechnen“. Deshalb fällt es Ziehfreund auch schwer, bei einer konstanten Mannschaftsleistung einzelne Akteure hervorzuheben. Eine tolle Entwicklung habe beispielsweise Dominik Merkle gemacht, der immer wieder die Spiele in die Hand nahm. Lars Neuffer zählt zu den Routiniers. Andreas Kunz und der zuletzt so starke Denny Spiller seien im Tor eine Bank gewesen. Dominik Fischer habe überragend stabil gespielt, Simon Schach hatte sich vor seiner Verletzung äußerst stark präsentiert. Ralf Kilper zeichnete er beim letzten Heimspiel als besten Akteur aus. Auch deshalb, weil der Kreisspieler in seiner langen Verletzungsphase „ohne zu murren oder irgendwelche Ansprüche sich immer in den Dienst der Mannschaft gestellt hat.“ Erst in der letzten Zeit findet Kilper wieder zu seiner alten Form zurück. Jugend Julian Kurtz und Sebastian Rilling haben sich von der A-Jugend über die zweiten Mannschaft in den Landesliga-Kader gespielt. Dort sind sie in ihrem ersten Jahr als Aktive längst wichtige Stützen. „Sie haben sich enorm entwickelt“, sagt Ziehfreund. So auch Jakob Ulrich, der altersmäßig noch bei den A-Jugendlichen mitmischen könnte. Doch der Renninger Kreisläufer hat sich in seinem ersten Landesliga-Jahr für die Erste empfohlen. Ziehfreund: „Das war so nicht zu erwarten.“ Ausblick Zwei Spiele muss die SG Leonberg/Eltingen noch bestreiten. Am 18. April beim TuS Stuttgart und am 25. April gegen den TSV Alfdorf, der noch um einen Platz für die Aufstiegsrelegation kämpft. „Wir wollen uns mit zwei Siegen verabschieden, werden ernsthaft spielen, allein wegen des Respekts den anderen gegenüber.“ Die SG genieße jetzt erst einmal den Erfolg. Nach einer Pause geht’s dann mit Vollgas in die Saisonvorbereitung.



Landesliga, Herren 1 - Neckarsulmer Sport-Union 2, 13.04.2015

Die kampfstarke SG macht den Sack zu

Artikel aus der Leonberger Kreiszeitung vom 13.04.2015

Von Nathalie Mainka


Die Spieler der SG Leonberg/Eltingen sind die Könige der Landesliga, Staffel 1.
Ausgelassen feiern sie den Gewinn der Meisterschaft. - Foto: Andreas Gorr


Leonberg - So ein Tag, so wunderschön wie heute, so ein Tag, der dürfte nie vergeh’n – lautstark schallte es aus den Kehlen der Spieler, Trainer, Betreuer und Fans. Die Handballer der SG Leonberg/Eltingen haben am Samstagabend mit einem be­eidruckenden 39:22-Heimsieg gegen die Neckarsulmer Sport-Union ihre Meisterschaft und den Aufstieg in die Württembergliga vorzeitig klargemacht.

Gefeiert wurde dieser Erfolg mit Sektduschen und allem, was dazugehört. Die Meister-T-Shirts hatten sich die Spieler gleich übergezogen: „Alle guten Dinge sind drei“. Dieser Spruch bezieht sich auf den Meister-Trainer der SG, Frank Ziehfreund, der im dritten Anlauf – zweimal stand die Mannschaft kurz davor – den ersehnten Aufstieg feiern durfte. Zeit, sich bei allen Beteiligten zu bedanken, blieb ihm in diesem Freudentaumel allemal. „Ich habe viel Unterstützung erfahren, und mir wurde immer der Rücken gestärkt, auch wenn der Aufstieg zweimal nicht geklappt hat.“ Diesen widmete er jetzt dem sportlichen Leiter Pascal Heid. „Der Spirit, den er verkörpert hat, war enorm, er hat sich in jedem Training zerrissen und hat alles für das Team getan.“ Heid hatte vor einiger Zeit verletzungsbedingt seine aktive Karriere beenden müssen. „Zum Glück haben wir es geschafft, ihn bei uns zu behalten.“

Auf das Spiel gegen die Neckarsulmer hatte der SG-Coach seine Spieler bestens vorbereitet. Von Beginn an zeigten sie, dass sie noch an diesem Abend den Sack zumachen wollten. Mit einer offensiven Abwehr hielten sie in den ersten Spielminuten ihren Kasten sauber und gingen mit 4:0 Toren in Führung. Der Grundstock war damit gelegt. Erst nach fünf Minuten gelang den Neckarsulmern der erste Treffer. Und im Leonberger Tor zeigte sich wieder einmal Denny Spiller von seiner besten Seite. Er fischte mit seinen blitzschnellen Reaktionen unzählige Bälle heraus und leitete zahlreiche Konter ein. Großen Kampfgeist bewiesen die SGler im Angriff. Selbst scheinbar verlorene Bälle gingen noch rein – wie beispielsweise der zum 5:1, als Dennis Baumgartel nach einem Tempogegenstoß ins Straucheln kam und noch im Fallen das Leder ins Tor schob. Durch die geschlossene Leonberger Mannschaftsleistung fanden die Gäste nie richtig ins Spiel. Auch, weil Ziehfreund mit einer Mann­deckung die torgefährlichen Neckarsulmer Felix Trumpp oder Savvas Kouroumlidis, die im Aufgebot des Württembergligisten stehen, aus dem Spiel nehmen ließ. Mit 19:13 lag die SG zur Pause vorn.

Danach ging das Toreschießen munter weiter. Innerhalb von zehn Minuten erhöhte Leonberg – von den zahlreichen Zuschauern lautstark angefeuert – auf 27:13. „Diese Minuten waren entscheidend, hier haben wir das Spiel bereits gewonnen“, sagte Ziehfreund später. „Die Abwehr war sensationell, und wir haben schnelle Tore gemacht.“ Trotz dieser deutlichen Führung ließen die Gastgeber nicht nach und zogen ihre Marschroute bis zum Ende durch. „Kompliment an die Mannschaft, das Spiel war in keiner Phase schwierig“, sagte Ziehfreund. Schon drei Minuten vor dem Schlusspfiff waren die Leonberger nicht mehr auf der Bank zu halten. Zu früh, befand der Schiedsrichter, und sprach eine Mahnung aus. Er wollte das Spiel in Ruhe zu Ende bringen. Den letzten Treffer zum 39:22 markierte schließlich Julian Kurtz. Danach brach der Jubel aus.

Während die einen nicht mehr zu bremsen waren, schauten die vom Abstieg bedrohten Neckarsulmer, dass sie schnell aus der Halle kamen. Trainer Dumitro Cartos wurde schon vor der Partie seines Amtes enthoben, hatte sich trotzdem bereiterklärt, die Mannschaft zu betreuen.

Leonberg/Eltingen: Spiller, Kunz, Binder (4/1), Maresch, Nicolau (2), Baumgartel (3), Ulrich (6), Kurtz (5), Neuffer (8/1), Merkle (3), Rilling (1), Fischer (5), Kilper (1)



Landesliga, TV Großbottwar - Herren 1, 02.04.2015

                                                                                                                                                      
Bericht TV Großbottwar



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